Warum ich Yoga auf offener Beitragsbasis anbiete

Seitdem ich Yoga unterrichte, biete ich Yogakurse auf freiwilliger Beitragsbasis an. Jeder legt also den Wert meines Angebots für sich selbst fest. Anfangs habe ich sehr häufig zynische, fast schon bissige Kommentare zu hören bekommen wie „da kommen doch eh nur die Freibiernasen“ etc.  Pffff....Welch ein Quatsch! Und doch haben solche Aussagen meine tief sitzenden Selbstzweifel genährt, nicht viel wert zu sein. Entsprechend hatte ich, als ich mit diesem Konzept begann, Angst vor der Erkenntnis, dass den Menschen, die kommen, mein Yogakurs nichts wert sein könnte. 

 

Heute bin ich stolz darauf, an meinem offenen Konzept festgehalten zu haben, und so viele MainzerInnen für Yoga begeistert zu haben! 

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Energieräuber vs. Energiespender


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Stimmtraining: Ein Erfahrungsbericht meiner kleinen "Transformation"

Foto: www.parallel-dream.de
Foto: www.parallel-dream.de

Ich habe 5 wahnsinnig intensive Tage Stimmtraining hinter mir, die sich wie eine kleine geistige (und körperliche) Transformation anfühlen. Neben Stimmtraining bestanden die Tage aus intensivem Coaching & Feedback, Persönlichkeitsentwicklung und sogar Hypnose ;). Und weil diese Fortbildung so wertvoll und erfüllend für mich war, möchte ich Euch mit diesem Bericht von Herzen daran teilhaben lassen und inspirieren...

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„Nur“-Yogalehrerin: Warum ich damit hadere & wie alte Glaubenssätze meine Zweifel nähren

Lisa Kauff, Monkey Yoga Mainz
Foto: www.parallel-dream.de

Häufig werde ich gefragt, ob ich zukünftig nur noch als Yogalehrerin arbeiten möchte (bis zur Schwangerschaft mit Frida war ich als BWLerin Vollzeit in einem Konzern beschäftigt). Dabei bekommt dieses Wort „nur“ eine übermäßige hohe Bedeutung für mich. Ich bin verunsichert und spüre, wie dieser Keim an Zweifel in mir lauter wird, ob ich damit leben kann, „nur“ Yoga zu unterrichten und sonst nichts zu "arbeiten". 

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Yoga-Playliste des Monats: Open Your Heart


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Yoga-Retreat anstatt klassischem Silvester

Foto: Sahara Yoga
Foto: Sahara Yoga

Und jährlich grüßt das Murmeltier ;): Spätestens kurz vor Silvester stellt sich die Frage "Wie verbringe ich eigentlich den Jahreswechsel"? Ich würde liebend gerne bei einem Yoga-Retreat ganz besinnlich ins neue Jahr starten, auch wenn natürlich die Familie und unser Baby dieses Jahr vorgehen. Trotzdem habe ich mich umgeschaut und einige ganz außergewöhnliche Retreats an wundervollen Orten gefunden...

(Werbung unbeauftragt / unbezahlt)

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Stabilität (& Leichtigkeit): Wie Yoga mir beibrachte, mit mehr Leichtigkeit zu leben

Monkey Yoga Mainz, Leichtigkeit

Früher gönnte ich mir keine Pausen und lebte ständig nach dem Motto: Höher, schneller, weiter. Als ich dann zum ersten Mal in einer Yogastunde lernte, dass die Balance aus Stabilität & Leichtigkeit in jeder Asana elementar sei, ebenso wie überall im Leben, wurde es mir auf einen Schlag bewusst. Es war ein Moment der Erkenntnis - über mich, mein Leben, und die Gründe für ganz vieles, was in meiner Vergangenheit passiert war. Ich erkannte, dass es kaum Leichtigkeit in meinem Leben gab, sondern ich alles kontrollierte und lenken wollte. Ich glaubte, dass ich selbst mein Glück in die Hand nehmen musste, und nichts dem Zufall – oder irgendjemand anderem – überlassen konnte. Dieses Denken spiegelte sich in allem wider, was ich tat, dachte und aussprach.   

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Wie finde ich die passende Yoga-Lehrer-Ausbildung?

Du möchtest noch tiefer in die Welt von Yoga eintauchen und vielleicht Du eine Yogalehrer-Ausbildung machen, aber bist überfordert mit dem riesigen Angebot da draußen?

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SUP Yoga – Bewegte Meditation auf dem Wasser

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Yoga im Urlaub –Tipps, wie Du Deine Praxis überall hin mit nimmst

(unbeauftragte / nicht vergütete Werbung)

Es ist Hochsommer und damit Haupt-Reisezeit. Ganz egal, wo und wie man seinen Urlaub verbringt, so ist doch jeder auf der Suche nach Entspannung und Entschleunigung, oder? Eine regelmäßige Yogapraxis im Urlaub lässt dieses Gefühl von „bei sich ankommen“ nochmal intensiver werden, finde ich. Und wenn ein komplettes Yoga-Retreat zu viel für Dich (oder Deinen Partner ;)) ist, so kannst Du Dir Dein Yoga einfach selbst in den Urlaub integrieren. 

 

Yoga gehört für mich zum Urlaub immer dazu – egal, ob 3 Wochen Indonesien, bei einem Städtetrip nach Amsterdam oder einer Alpenüberquerung. Hier teile ich meine Erfahrungen / Tipps...:

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Über (negative) Facebook-Bewertungen, mein "altes" Ich & Gleichmut

Vor ein paar Tagen war es mal wieder soweit. Mein altes „Ich“, verletzlich, übersensibel und abhängig von Lob und Bestätigung anderer, übernahm das Kommando. Über Facebook erhielt ich für Monkey Yoga eine vernichtende Bewertung von einer Frau, die ich noch nie zuvor getroffen hatte. Teil einer JGA-Gruppe, die einen privaten Kurs bei mir gebucht hatte, aber zu spät und ohne Bescheid zu geben am verabredeten Standort ankamen. Als ich bereits wieder auf dem Heimweg zu meinem Baby & Mann war. Per Mail (eine Telefonnummer gaben sie mir nicht) tauschten wir uns noch aus und ich entschuldigte mich bei ihr. Aber ich sagte auch, dass man sich doch melden kann, wenn man sich verspätet! 

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